Pflichtverteidigeranspruch bei Gegenüberstellungen

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Besteht ein Anspruch auf Bestellung eines Pflichtverteidigers bei Gegenüberstellungen?

 

Sehr viele Strafverfahren beruhen auf einer vermeintlichen Identifizierung durch Zeugen, denen sogenannte Wahllichtbilder gezeigt werden. Die Überführung von angeblichen Tätern mittels Lichtbildern oder Gegenüberstellungen ist jedoch in der Praxis höchst problematisch und müssen genauestens auf ihre Richtigkeit geprüft werden. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Strafverteidiger Forum (StraFO) weist der Autor Odenthal darauf hin, dass in derartigen Fällen meist ein Pflichtverteidiger beigeordnet werden muss. Rechtsanwalt Jahn-Rüdiger Albert rät deshalb, in solchen Fällen unbedingt rechtzeitig anwaltlichen Rat einzuholen. 

 

Vgl: Odenthal: Identifizierung von Verdächtigen, Gegenüberstellung und Wahllichtbildvorlage (StraFO 02/2013)

Zuletzt geändert am: 7.3.2013 um 00:18

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